raise-d³: Betaphase!

Seit mehreren Monaten wurde nun primär an diesem auf die kommende UAV-Produktion hin optimierten Drucker gearbeitet.

Der große Bauraum mit dem automatischen „Bettleveling“ hilft dabei Einschränkungen beim Designprozess zu verringern und einen flüssigen Arbeitsablauf zu gewährleisten.

Octoprint in kombination mit Cura ermöglicht es dabei direkt die fertige Konstruktion an mehrere Drucker zu verteilen ohne den Platz zu verlassen. Das Monitoring erfolgt dann über die integrierte Webcam am Drucker das direkt im Cura oder Octoprint angezeigt wird. Ermöglicht wurde diese Toolchain durch die ausgezeichneten Programme von Autodesk, Gina Häußge und Ultimaker die an dieser Stelle lediglich kombiniert wurden.

Der E3D Titan Aero hat sich als Druckkopf(Extruder) bewährt. Bisher kaum Fäden oder andere Probleme in den Drucken und PLA, Greentec, PETG, TPU und Iglidur ließen sich problemlos auf das gut haftende Druckbett bringen.

Das verwendete emissionsarme Buchenmultiplex ist mechanisch beherrschbar und wird mit Winkeln auf die gefrästen Kanten gerade gezogen. Die Verwendung dieses Materials machte zudem Ressourcen frei für hochwertigere Kernkomponenten.

Es folgt ein ausgedehnter Test unter realen Fertigungsbedingungen. Am Ende der hoffentlich erfolgreichen Testphase werden dann die ersten Kits verfügbar sein.

Der Drucker basiert auf Josef Prusas I3 Konzept wurde jedoch von Grund auf nach eigenen Vorstellungen designed.

Die Projektdateien befinden sich auf der Projektseite des Druckers oder können hier heruntergeladen werden.

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